Blauer Kurier Online

Ein Service von Verlag Hopfner

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser,  Verlagsleiter Wolfgang Hopfner

Die ersten Weihnachtsmärkte sind schon am Start und viele Aussteller freuen sich auf Ihren Besuch.
Gönnen Sie sich das vorweihnachtliche Flair von Lichterglanz, Düften und schönen Dingen bei einem Bummel.
Freuen Sie sich auch auf unser WÜNSCH-Dir-WAS, es gibt vieles mit etwas Glück zu gewinnen und im nächsten Heft geht es damit noch weiter. Es sind die vielen Geschichten, die das WIR im Blauen Kurier ausmachen. Wenn Sie Lust haben, können Sie auch Teil von diesem WIR werden, indem Sie uns eine Mail schreiben. Wir schreiben Ihnen die Details zurück, um eine Geschichte zu veröffentlichen. Einsendeschluss ist der 25. November, wir versuchen, so viele wie möglich zu berücksichtigen.

„Sei wie eine Sonnenuhr: Zähl die heiteren Stunden nur!“ Und das ist der Blaue Kurier für mich im globalen Rauschen des Blätterwaldes: Die soziale Sonnenuhr, die die heiteren Stunden festhält und dadurch die Welt etwas schöner und wärmer macht, eine Zeitung, die es auch noch gratis gibt und die daher von erstaunlich vielen und unterschiedlichen Menschen gelesen wird. Ja, ich schreibe gerne für den Blauen Kurier! “

Ihre Ruth Hanke

Herzlichst
Wolfgang Hopfner und das Blauer-Kurier Team!

Die Ausgaben von Blauer Kurier im Landkreis Fürth erscheinen, 14 tägig im gesamten Umland der Stadt Fürth mit einer Auflage von 62.000 Exemplaren. Mehr Information »

Der Blaue Kurier Fürth

 

Der Blaue Kurier City Fürth

 


Die Ausgaben von Blauer Kurier CITY Fürth erscheinen, monatlich unter anderen in Hardhöhe, Sack, Ronhof… mit einer Auflage von 67.500 Exemplaren. Mehr Information »

 

 

 
Sven Bach

Foto: Sven Bach

 

Was wünscht man sich zu Weihnachten 2019?

In erster Linie natürlich Gesundheit.
Darüber hinaus wünsche ich mir, dass weiterhin viele Gäste mein Kabarettprogramm besuchen und wir zusammen einen lustigen, humorvollen und schönen Abend miteinander erleben können.
Als diesjähriges, kleines „Vor-Weihnachtsgeschenk“ wünsche ich mir, dass viele Gäste zu „meinem“ lebendigen Krippenspiel nach Schwabach kommen. Nur alle 3 Jahre findet in Schwabach vor dem Café, am Königsplatz 14, ein ganz spezielles Krippenspiel statt. Dazu lese ich meine Weihnachtsgeschichte, und über 20 Mitwirkende spielen parallel die von mir verlesene Geschichte dazu. Durchaus fröhlich, witzig und eben sehr lebendig!
Der Eintritt ist frei, jedoch werden Spenden für ein jeweils ausgewähltes, fränkisches und soziales Projekt gesammelt. Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn hierzu auch heuer wieder viele Gäste kommen und den Vorabend zum Heiligen Abend zu einem ganz speziellen Höhepunkt werden lassen.
Das lebendige SchwaBACHer Krippenspiel
Montag, 23.12.2019, 18.00 Uhr (Einstimmung beim Glühweintrinken) und ab 19.00 Uhr dann das lebendige Krippenspiel am Königsplatz 15, 91126 Schwabach..

 

Bildershows, Berichte und mehr….

Europamusikzug

Roßtal- 2018

Der Martinimarkt

Europamusikzug

Markt Dietenhofen
1968 -2018

50 Jahre 1. Europa-Musikzug

Feuerwehrfest in Cadolzburg

Cadolzburger

Feuerwehrfest

Aktuelles

Ein Aischgründer-Karpfen

Der Karpfen mit Gütesiegel!

Seit 2012 ist der Aischgründer Karpfen mit der Bezeichnung „g.g.A.“ (geschützte geographische Angabe) europaweit geschützt.
Das EU-Gütesiegel steht für hochwertige Qualität und landwirtschaftliche Erzeugnisse aus einem bestimmten Herkunftsgebiet. Nur wer sich verpflichtet, die vorgegebenen Auflagen einzuhalten, darf „Aischgründer Karpfen g.g.A.“ verkaufen, und nur wer bei solchen Erzeugern einkauft, darf seine Karpfen als „Aischgründer Karpfen“ anbieten. So muss der Aischgründer Karpfen als Naturprodukt bei seiner Erzeugung mindestens vom Setzling (K2) bis zum Speisefisch (K3) eine Produktionsperiode im g.g.A.-Gebiet gehalten werden. Die Ernährung erfolgt auf Naturnahrungsbasis. Die Besatzdichte im Teich ist begrenzt, so dass dem Aischgründer Karpfen viel Platz zur Verfügung steht. Diese Erzeugungsbedingungen sichern eine hervorragende Fleischqualität und den geringen Fettgehalt des Aischgründer Karpfens.

Ein Aischgründer-Karpfen

Die Karpfenweiher im Aischgrund
Heute gibt es im Aischgrund mehr als 7000 Teiche. Die sogenannten „Himmelsweiher“ haben keinen natürlichen Zufluss und werden nur durch Regenwasser gespeist. Um Wasser zu sparen, sind die Teiche oftmals in Teichketten hintereinander „geschaltet“, diese können mehrere Kilometer lang sein.
Auch für Erholungssuchende sind die Weiher im Aischgrund ein besonderer Anziehungspunkt. Die flache, abwechslungsreiche Landschaft und Wege wie der Karpfenradweg, der Weiherwanderweg oder der Uehlfelder Karpfenrundweg genießen bei Spaziergängern, Wanderern und Radlern große Beliebtheit. (Quelle: Fritz Bauerreiß: Fränkischer Karpfenführer, 2011)
Mehr Infos dazu auf www.karpfenschmeckerwochen.de

OLG Köln zur Pflichtteils-Strafklausel

Ehepaare mit Kindern verfassen häufig Testamente,

in denen sie sich gegenseitig als Alleinerben des Erstversterbenden einsetzen und ihre Kinder als Schlußerben nach dem Letztversterbenden. Üblich ist dann auch noch eine sog. Pflichtteils-Strafklausel, wonach ein Kind, wenn es nach dem Tod des Erstversterbenden seinen Pflichtteil fordert, es auch nach dem Letztversterbenden nur den Pflichtteil erhält. Das OLG Köln (Az.: 2 Wx 314/18) hatte kürzlich den Fall zu entscheiden, dass ein Kind nach dem Tod der Mutter die Bewertung des Nachlasses, welche für die Berechnung seines Pflichtteils erforderlich sei, verlangt hatte. (Auskunftsverlangen über Nachlasswert)

Dr. Thomas Wedel

Mittels Anwaltsschreiben hatte es dem Vater mitgeteilt einen Gutachter bestellen zu wollen, der den Wert des Hausgrundstücks taxieren sollte. Gegen eine Zahlung von 10.000 Euro, die auf das spätere Erbe angerechnet werden sollte, sei es aber bereit auf die Einholung des Gutachtens und die Geltendmachung seines Pflichtteils zu verzichten. Der Vater zahlte und sah das Kind daraufhin nicht mehr als Erben an, wogegen dieses sich vor Gericht wehrte. Allerdings erfolglos, denn maßgeblich ist laut dem OLG Köln nur der Eindruck, den das Kind mit seinem Vorgehen beim Vater entstehen ließ. Musste dieser davon ausgehen, dass sein Kind mit den Forderungen den
Pflichtteil geltend macht, so löst dies nach Auffassung des OLG die Strafklausel aus und das Kind verliere damit seine Erbenstellung. Der Vater habe das Anwaltsschreiben als ernsthaftes Verlangen des Pflichtteils auffassen müssen, da er darin darauf hingewiesen worden war, dass er für den Fall der Nichtzahlung mit einer Inanspruchnahme rechnen müsse.