Blauer Kurier Online

Ein Service von Verlag Hopfner

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser,  Verlagsleiter Wolfgang Hopfner

es ist wieder Karpfenzeit, 49,4 Prozent der 2018 erzeugten Karpfen stammten aus Mittelfranken (933 t) und 26,8 Prozent der Regenbogenforellen aus Oberbayern (435 t). Regionaler können wir unseren Lieblingsfisch nicht genießen. (Quelle: statistik.bayern.de)

„Ein Karpfen schwimmt im Hechteteich,
nicht lange, denn er geht sogleich,
den Weg, den alle Karpfen gehen,
die Redensarten missverstehen,
ja gar ins Gegenteil verkehren.
Nicht müßig wär’s, sie aufzuklären.“

Ingo Baumgartner, 2013- Aus der Sammlung Humor, Satire und Nonsens

Herzlichst
Wolfgang Hopfner und das Blauer-Kurier Team!

Die Ausgaben von Blauer Kurier im Landkreis Fürth erscheinen, 14 tägig im gesamten Umland der Stadt Fürth mit einer Auflage von 62.000 Exemplaren. Mehr Information »

Der Blaue Kurier Fürth

 

Der Blaue Kurier City Fürth

 


Die Ausgaben von Blauer Kurier CITY Fürth erscheinen, monatlich unter anderen in Hardhöhe, Sack, Ronhof… mit einer Auflage von 67.500 Exemplaren. Mehr Information »

 

 

 
Ein Aischgründer-Karpfen

Ein Aischgründer-Karpfen

 

Der Karpfen mit Gütesiegel!

Seit 2012 ist der Aischgründer Karpfen mit der Bezeichnung „g.g.A.“ (geschützte geographische Angabe) europaweit geschützt.
Das EU-Gütesiegel steht für hochwertige Qualität und landwirtschaftliche Erzeugnisse aus einem bestimmten Herkunftsgebiet. Nur wer sich verpflichtet, die vorgegebenen Auflagen einzuhalten, darf „Aischgründer Karpfen g.g.A.“ verkaufen, und nur wer bei solchen Erzeugern einkauft, darf seine Karpfen als „Aischgründer Karpfen“ anbieten. So muss der Aischgründer Karpfen als Naturprodukt bei seiner Erzeugung mindestens vom Setzling (K2) bis zum Speisefisch (K3) eine Produktionsperiode im g.g.A.-Gebiet gehalten werden. Die Ernährung erfolgt auf Naturnahrungsbasis. Die Besatzdichte im Teich ist begrenzt, so dass dem Aischgründer Karpfen viel Platz zur Verfügung steht. Diese Erzeugungsbedingungen sichern eine hervorragende Fleischqualität und den geringen Fettgehalt des Aischgründer Karpfens.
Die Karpfenweiher im Aischgrund
Heute gibt es im Aischgrund mehr als 7000 Teiche. Die sogenannten „Himmelsweiher“ haben keinen natürlichen Zufluss und werden nur durch Regenwasser gespeist. Um Wasser zu sparen, sind die Teiche oftmals in Teichketten hintereinander „geschaltet“, diese können mehrere Kilometer lang sein.
Auch für Erholungssuchende sind die Weiher im Aischgrund ein besonderer Anziehungspunkt. Die flache, abwechslungsreiche Landschaft und Wege wie der Karpfenradweg, der Weiherwanderweg oder der Uehlfelder Karpfenrundweg genießen bei Spaziergängern, Wanderern und Radlern große Beliebtheit. (Quelle: Fritz Bauerreiß: Fränkischer Karpfenführer, 2011)
Mehr Infos dazu auf www.karpfenschmeckerwochen.de

 

Bildershows, Berichte und mehr….

Europamusikzug

Roßtal- 2018

Der Martinimarkt

Europamusikzug

Markt Dietenhofen
1968 -2018

50 Jahre 1. Europa-Musikzug

Feuerwehrfest in Cadolzburg

Cadolzburger

Feuerwehrfest

Aktuelles

Die faire Milch Anzeige

Berechnung der Milcherzeugungskosten

Auf der Grundlage des Informationsnetzes landwirtschaftlicher Buchführungen der EU (INLB) in Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Luxemburg und den Niederlanden.
Die Kostenberechnungen im gemeinsamen Bericht dokumentieren den Mindestpreis, den die Erzeuger erzielen müssen, um die Produktionskosten zu decken – einschließlich einer angemessenen Entlohnung für die Landwirte selbst sowie Familienmitglieder, die im Betrieb mithelfen. Eine Analyse der Milcherzeugungskosten bis 2017 ist derzeit für sechs große Milcherzeugerländer verfügbar – Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Luxemburg und die Niederlande.

was-kostet-die-milch

Nach den aktuellen Zahlen von Eurostat (2018), produzierten diese sechs Länder 81 Millionen Tonnen Milch, also ungefähr 50 % der gesamten im Jahr 2016 in der EU-28 produzierten Milchmenge. 2017 lagen die Milcherzeugungskosten in diesen Ländern zwischen 38,74 und 45,14 Cent pro Kilogramm. Der Erzeugerpreis lag hingegen nur bei 34,42 bis 37,40 Cent pro Kilogramm. Diese große Kluft zwischen den Kosten und Preisen bedeutete eine Unterdeckung von bis zu 24 %. Quelle. European Milk Board

Die faire Milch Anzeige

Die faire Milch – ein fairer Deal für alle

Die faire Milch – das ist die Marke der deutschen Milchbauern. Sie steht nicht nur für beste Qualität, eine nachhaltige verantwortungsbewusste Produktion und Tierhaltung, sondern auch für eine faire Entlohnung der Milchbauern.
Hergestellt von deutschen Familienbetrieben unter Berücksichtigung höchster Qualitätsstandards wird Die faire Milch ohne gentechnisch verändertes Futtermittel erzeugt. Das Ergebnis sind drei köstliche Milchsorten, die sich bei Jung und Alt größter Beliebtheit erfreuen: die vollmundige Vollmilch mit 3,8 Prozent Fett, die fettreduzierte Variante sowie die Die faire Milch laktosefrei.
So wichtig wie das Produkt selbst ist der Marke auch das Wohl der Milchbauern: Die faire Milch sorgt sich wie kaum ein anderer Anbieter darum, dass die am Programm teilnehmenden Bauern einen fairen Lohn erhalten. Deshalb kalkuliert die Marke den Liter Milch mit 45 Cent für den Milchbauern. Damit wird ein wichtiger Beitrag dazu geleistet, dass die Programmteilnehmer und ihre Familien auch in Zukunft ihre Höfe weiter bewirtschaften können. Die faire Milch setzt somit ein starkes Zeichen für den Erhalt regionaler und nachhaltiger Landwirtschaft in Deutschland. .

Die faire Milch
Foto: presse-dfm

Die faire Milch ist über viele Filialen von EDEKA und Rewe verfügbar – falls nicht, kann sie ganz einfach über die Filialleitung bestellt werden.
Übrigens: Dabei geht es nicht nur um die Milchwirtschaft. Die Programmteilnehmer des Projekts engagieren sich für eine bienenfreundliche Bewirtschaftung ihrer Grünlandflächen.
Jeder Betrieb hat zusätzlich noch ein Umwelt- oder Tierschutzprojekt.

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