Blauer Kurier Online

Ein Service von Verlag Hopfner

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser,  Verlagsleiter Wolfgang Hopfner

wir haben Europa sogar in einem Garten in Langenzenn gefunden, wie das Bild belegt. Es ist mir ein Herzensanliegen, dass Europa und damit auch WIR gestärkt aus der Wahl hervorgehen. Wir reden von unserem EUROPA, dafür haben WIR EUROPÄER immerhin 2012 den Friedensnobelpreis bekommen. Meine Bitte – gehen Sie wählen.

Aber Europa ist nur eines unserer Themen in diesem Heft. Freuen Sie sich auf die Faire Milch, den Internationalen Kindertag, die Lange Nacht in Zirndorf, die Erlebnistage in Roßtal und auch die Kirchweihen gehen an den Start. Unsere Redakteure haben viele Geschichten aus der Region gesammelt.

Von uns für Sie… mit viel Engagement vorbereitet und zusammengestellt.

Ein Leben ohne Feste ist wie eine lange Wanderung ohne Einkehr.

Demokrit (460 – 370 v. Chr.)

Herzlichst
Wolfgang Hopfner und das Blauer-Kurier Team!

Die Ausgaben von Blauer Kurier im Landkreis Fürth erscheinen, 14 tägig im gesamten Umland der Stadt Fürth mit einer Auflage von 62.000 Exemplaren. Mehr Information »

Der Blaue Kurier Fürth

 

Der Blaue Kurier City Fürth

 


Die Ausgaben von Blauer Kurier CITY Fürth erscheinen, monatlich unter anderen in Hardhöhe, Sack, Ronhof… mit einer Auflage von 67.500 Exemplaren. Mehr Information »

 

 

 
Brot ist Grundnahrungsmittel.

Programmteilnehmer aus der Region: Milchbauer Wolfgang Kleinlein aus Oberasbach engagiert sich seit Jahren für Die faire Milch

 

Die faire Milch Anzeige

Starkes Zeichen für nachhaltige Landwirtschaft

Anfang des Jahres sorgte Die faire Milch für Aufsehen: Als erste Lebensmittel-Marke in Deutschland hat sich die Marke zu einer flächenbezogenen Viehhaltung verpflichtet. Damit wird die Anzahl von Tiere auf der Betriebsfläche eines Hofes im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft effektiv begrenzt. So werden Tiere und Umwelt gleichermaßen geschont.
Im Gespräch mit Wolfgang Kleinlein
Oberasbach – Die aktuelle Milchproblematik lässt uns auch dieses Jahr das Gespräch mit Landwirtschaftsmeister Wolfgang Kleinlein suchen. Den Oberasbacher Familienbetrieb gibt es bereits seit 1873 und seit 1995 als s.g. Aussiedlerhof zwischen Oberasbach und Playmobil.
Blauer Kurier: Nur ein Marketing-Gag oder was ist FAIRE MILCH?
Wolfgang Kleinlein: Die FAIRE MILCH ist die Milchmarke der Milchbauern, die neben den herausragenden Qualitätskriterien gleichzeitig auch eine politische Marke ist. Das Ziel ist ein verantwortungsvoller Umgang aller Beteiligten am (Milch)Markt, um die Interessen der Verbraucher, der Landwirte, der Tiere und der Umwelt in Einklang zu bringen. Selbstverständlich benötigt auch der Handel und die Molkereien kostendeckende Preise.
Ist das Thema Faire Milch eine deutsche Aktion?
Nein, wir sind mit der Fiaren Milch im European Milk Board die sich europaweit um das Thema kümmern und ambitioniert daran arbeiten das Thema Milcherzeugnis sozusagen auf eine faire Basis zu stellen. Insofern ist gerade auch die EU als Gemeinschaft eine gute Sache! Es heißt jetzt die Abnehmer und Endverbraucher davon zu überzeugen..

 

Bildershows, Berichte und mehr….

Europamusikzug

Roßtal- 2018

Der Martinimarkt

Europamusikzug

Markt Dietenhofen
1968 -2018

50 Jahre 1. Europa-Musikzug

Feuerwehrfest in Cadolzburg

Cadolzburger

Feuerwehrfest

Aktuelles

Die faire Milch Anzeige

Berechnung der Milcherzeugungskosten

Auf der Grundlage des Informationsnetzes landwirtschaftlicher Buchführungen der EU (INLB) in Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Luxemburg und den Niederlanden.
Die Kostenberechnungen im gemeinsamen Bericht dokumentieren den Mindestpreis, den die Erzeuger erzielen müssen, um die Produktionskosten zu decken – einschließlich einer angemessenen Entlohnung für die Landwirte selbst sowie Familienmitglieder, die im Betrieb mithelfen. Eine Analyse der Milcherzeugungskosten bis 2017 ist derzeit für sechs große Milcherzeugerländer verfügbar – Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Luxemburg und die Niederlande.

was-kostet-die-milch

Nach den aktuellen Zahlen von Eurostat (2018), produzierten diese sechs Länder 81 Millionen Tonnen Milch, also ungefähr 50 % der gesamten im Jahr 2016 in der EU-28 produzierten Milchmenge. 2017 lagen die Milcherzeugungskosten in diesen Ländern zwischen 38,74 und 45,14 Cent pro Kilogramm. Der Erzeugerpreis lag hingegen nur bei 34,42 bis 37,40 Cent pro Kilogramm. Diese große Kluft zwischen den Kosten und Preisen bedeutete eine Unterdeckung von bis zu 24 %. Quelle. European Milk Board

Die faire Milch Anzeige

Die faire Milch – ein fairer Deal für alle

Die faire Milch – das ist die Marke der deutschen Milchbauern. Sie steht nicht nur für beste Qualität, eine nachhaltige verantwortungsbewusste Produktion und Tierhaltung, sondern auch für eine faire Entlohnung der Milchbauern.
Hergestellt von deutschen Familienbetrieben unter Berücksichtigung höchster Qualitätsstandards wird Die faire Milch ohne gentechnisch verändertes Futtermittel erzeugt. Das Ergebnis sind drei köstliche Milchsorten, die sich bei Jung und Alt größter Beliebtheit erfreuen: die vollmundige Vollmilch mit 3,8 Prozent Fett, die fettreduzierte Variante sowie die Die faire Milch laktosefrei.
So wichtig wie das Produkt selbst ist der Marke auch das Wohl der Milchbauern: Die faire Milch sorgt sich wie kaum ein anderer Anbieter darum, dass die am Programm teilnehmenden Bauern einen fairen Lohn erhalten. Deshalb kalkuliert die Marke den Liter Milch mit 45 Cent für den Milchbauern. Damit wird ein wichtiger Beitrag dazu geleistet, dass die Programmteilnehmer und ihre Familien auch in Zukunft ihre Höfe weiter bewirtschaften können. Die faire Milch setzt somit ein starkes Zeichen für den Erhalt regionaler und nachhaltiger Landwirtschaft in Deutschland. .

Die faire Milch
Foto: presse-dfm

Die faire Milch ist über viele Filialen von EDEKA und Rewe verfügbar – falls nicht, kann sie ganz einfach über die Filialleitung bestellt werden.
Übrigens: Dabei geht es nicht nur um die Milchwirtschaft. Die Programmteilnehmer des Projekts engagieren sich für eine bienenfreundliche Bewirtschaftung ihrer Grünlandflächen.
Jeder Betrieb hat zusätzlich noch ein Umwelt- oder Tierschutzprojekt.

"Best Of" Bildergalerien 2017