Blauer Kurier Online

Ein Service von Verlag Hopfner

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser,  Verlagsleiter Wolfgang Hopfner

unser Sonderthema in dieser Ausgabe ist „Gesundheit“; neben vielen weiteren Geschichten und besten Empfehlungen im Heft. Auf der Suche nach einem Zitat was die Seiten begleitet bin ich auf den Dalai Lama gekommen, der einst meinte:
Der Mensch. Er opfert seine Gesundheit, um Geld zu verdienen. Wenn er es hat, opfert er es, um seine Gesundheit zurückzuerlangen. Und er ist so auf die Zukunft fixiert, dass er die Gegenwart nicht genießt. Das Ergebnis ist, dass er weder die Gegenwart, noch die Zukunft lebt. Er lebt, als würde er nie sterben und schließlich stirbt er ohne jemals richtig gelebt zu haben.
Lenken wir rechtzeitig ein und sehen unser Leben als „einzigartig“ an, denn daran lässt sich leider nichts ändern. Auf der anderen Seite ist es nicht so erstrebenswert an die Wiedergeburt zu glauben, man weiß nie was kommt.

„Fazit, lesen Sie die Gesundheitstipps, kümmern Sie sich um Ihr Leben und genießen Sie es.“

(W.Hopfner)

In diesem Sinne, herzliche Grüße Wolfgang Hopfner und Team!

Die Ausgaben von Blauer Kurier im Landkreis Fürth erscheinen, 14 tägig im gesamten Umland der Stadt Fürth mit einer Auflage von 62.000 Exemplaren. Mehr Information »

Der Blaue Kurier Fürth

 

Der Blaue Kurier City Fürth

 


Die Ausgaben von Blauer Kurier CITY Fürth erscheinen, monatlich unter anderen in Hardhöhe, Sack, Ronhof… mit einer Auflage von 67.500 Exemplaren. Mehr Information »

 

 

 
A Spider Murphy Story

Foto: Skandal im Stadttheater

 

Skandal im Stadttheater – Anzeige

A Spider Murphy Story

Fürth – Im Juli gastiert das Rock’n’Roll-Musical „A Spider Murphy Story“ mit den Hits der Kultband „Spider Murphy Gang“ im Stadttheater Fürth.
Mit Titeln wie „Skandal im Sperrbezirk“ oder „Schickeria“ eroberte die Band um Frontmann Günther Sigl ab den späten 1970er Jahren die Charts und füllt auch heute noch die Konzertsäle.
Mit eben diesen Songs der Gruppe haben Matthias Straub und Rüdiger Eisenhauer nun ein Musical geschrieben, das das Lebensgefühl der 1960er Jahre auf die Bühne holt und die Zuschauer in eine Zeit entführt, in der die Frauen noch Petticoat trugen und alles irgendwie Rock’n’Roll war. Günther Sigl sagt über das Musical: „Mein erster Gedanke war: Das ist ja super! Wenn unsere Stücke im Theater gespielt werden, ist das ja so, als ob man in den Adelsstand erhoben wird.“
Das Musical spielt in einem Diner namens „Spider Murphy“, irgendwo zwischen München und Rosenheim gelegen, und Treffpunkt der Teenager zum Musikhören, Tanzen und Pläneschmieden. Hinterm Tresen steht Bohne – Stammgäste im Diner sind seine besten Kumpels Schorschi (der Anführer der Clique und Neffe des „Spider Murphy“-Inhabers), Werner (genannt Wurschti) und Klaus Dieter (der ewige Nerd). Wenn sich allabendlich die Mädels im Diner einfinden, müssen sich die Jungs warm anziehen. Denn Veronika, Edeltraut, Adelgund und Angelika sind alles andere als schüchtern. Da fliegen die Fetzen, wenn sie so richtig loslegen und die Jungs zum verbalen Schlagabtausch herausfordern. Und irgendwie träumen sie alle von der Großstadt München, doch weggehen, das ist nicht so einfach. Eines Tages taucht Johnny Silver mit seiner Freundin Elisabeth im „Spider Murphy“ auf. Er hat alles, wovon die Jungs träumen: schickes Auto, schicke Freundin und ein sehr cooles Auftreten. Nur Schorschi ist misstrauisch …
Nach dem umjubelten Sommer-Gastspiel im Münchner Prinzregententheater schrieb die Süddeutsche Zeitung: „Die Dialoge sind flott, die Gags witzig, das Darsteller- und Tänzer-Ensemble kann spielen, wirklich gut tanzen, ordentlich singen und wird von einer erstklassigen Choreografie ständig in Bewegung gehalten. Das macht von Anfang bis Ende gute Laune.“
17. bis 20. Juli 2019, 20:00 Uhr, Stadttheater Fürth.

 

Bildershows, Berichte und mehr….

Europamusikzug

Roßtal- 2018

Der Martinimarkt

Europamusikzug

Markt Dietenhofen
1968 -2018

50 Jahre 1. Europa-Musikzug

Feuerwehrfest in Cadolzburg

Cadolzburger

Feuerwehrfest

Knoblauchland

Tag der offenen Tür

im Knoblauchsland

Alan Frei

„Mach dich frei“

Alan Frei

Ammerndorfer Garagentroedel

„Ammerndorfer“

Garagentrödel

Elena Uhlig

Eine turbulente und unterhaltsame Urlaubsreise

Elena Uhlig

Maxim Leo und Jochen Gutsch

Wissenswertes über die Alterspubertät

Maxim Leo und Jochen Gutsch

Best of Netenjakob

„Best of Netenjakob“, das heißt 25 Jahre Satire und Kabarett….

Es war ein Feuerwerk

Crowdsinging

Es tönte und schallte stimmgewaltig und mit viel Spaß…

Crowdsinging

Aktuelles

„Der Edle verneigt sich,

aber er beugt sich nicht“ Konfuzius

Langenzenn – Die beiden Kämpfer deuten eine Verneigung an bevor sie blitzartig angreifen. Es ist eine Performance, die wie ein Tanz anmutet. Allerdings ein Tanz im Zeitraffer.
Das Auge ist zu träge um die blitzschnellen Bewegungen wirklich einzufangen. Mit Armen und Beinen sowie einem Kampfschrei wird der „Gegner“ angegriffen, wechselseitig, allerdings stoppt der Angriff jeweils 5 cm vor dem Körper des Gegenübers. Die Kunst liegt in der Andeutung, das Verletzungsrisiko ist dadurch gleich null. Zum Schluss wieder eine Verbeugung.
Taekwondo-Training in Langenzenn, in der Halle neben der Sportheim-Gaststätte, Sportplatzstraße 15. Zweimal pro Woche trifft sich die Gruppe um den Meister Süleyman Peker, der eine Taekwando-Schule, das Black-Belt-Center, in Fürth betreibt. Die Langenzenner Taekwondo-Aktiven sind stolz, in diesem Sommer ihr 10-jähriges Jubiläum feiern zu können. Die Gruppe besteht aus ca. 20 Personen, von 6 bis 60 Jahren. „Wir haben auch mehrere Familien dabei. Das ist toll, denn so können Eltern zusammen mit ihren Kinder trainieren. Sonst würden wir unsere Kids zu irgendeinem Sport fahren und nach 2 Stunden wieder abholen. Das ist wenig.“
Den Kindern tut das Training gut, denn neben Respekt werden Ruhe und Selbstvertrauen vermittelt. Gerade bei Kindern mit Konzentrationsschwächen wirkt Taekwondo Wunder – Selbstverteidigung inklusive.

Konfuzius

Die Sportler sind alle in den traditionellen weißen Kampfanzug mit dem Gürtel des jeweilig bereits erreichten Grades gekleidet, von weiß für Anfänger über alle Farben bis zum schwarzen Gürtel für den Meister.
Taekwondo, was heißt das eigentlich? Die drei koreanischen Silben stehen für: Fußtechnik, Handtechnik und Weg, den Weg vom weißen Anfängergürtel (weiß für neu, unbeschrieben) bis zur Vollendung, dem schwarzen Meistergürtel (schwarz als Summe aller Farben, Farbe des Universums).
Das Training beginnt jeweils mit einer Aufwärmrunde um die Muskeln geschmeidig zu machen. Dann werden die „Formen“ geübt, die traditionellen Abläufe, bis sie in Fleisch und Blut übergehen. Schließlich die Zweikämpfe, bei denen es um Konzentration, Körpergefühl, Koordination und Technik geht.
Trainiert wird mittwochs von 17.45 – 18.45 Uhr und samstags von 13.00 – 14.00 Uhr.
Die Taekwondo-Sportgruppe freut sich jederzeit über interessierten Nachwuchs.
„Einfach mal unverbindlich reinschauen bei uns und eine Schnupperstunde mitmachen!“ (mb)

Die Familie Schmitt

Ein Leben für den Ringsport

OBERASBACH – (el) Mit Fabian befindet sich die Familie Schmitt aus Oberasbach bereits in der 3. Ringer Generation. Großvater Manfred war der erste, der sich für diesen Sport begeisterte.
Sein Sohn Udo belegte 1984 den 3. Platz der deutschen Meisterschaften. Bei der Vorbereitung zur Olympiade 1984 in Los Angeles fungierte der Bundesligaringer als Trainingspartner des Silbermedaillengewinners Martin Scherer. Viele Jahre war er auch Trainer und Abteilungsleiter beim SV Johannis 07 Nürnberg.
Seit 7 Jahren konzentriert sich Udo Schmitt – soweit es sein Maklerberuf zulässt – nur noch auf die Betreuung seines Sohnes. Fabian war von Kindesbeinen an in den Kampfsport hineingewachsen und diente nach der Mittleren Reife 6 Jahre lang als Sportsoldat bei der Bundeswehr.
Inzwischen gehen zahlreiche Titel auf das Konto des heute 26-Jährigen. So wurde er u. a. viermal bayerischer Meister, dreimal deutscher Jugendmeister und dreimal deutscher Vizemeister bei den Männern. Diese Erfolge führten Anfang 2018 zum Wechsel vom SV Johannis zum Erstligisten SV Wacker Burghausen.

Udo und Fabian Schmitt
Foto: Udo und Fabian Schmitt

Im Juni 2018 kam der deutsche Meistertitel in der Gewichtsklasse 55 kg hinzu und mit seinem Verein Wacker Burghausen errang er am 26.01.19 die deutsche Mannschaftsmeisterschaft mit dem Sieg über die Red Devils Heilbronn.
Nach diesen Erfolgen geht es nun Mitte März zu den in Dänemark stattfindenden Qualifikationswettbewerben für die Europameisterschaften. Dort entscheidet Bundestrainer Michael Carl, wer im April bei der EM in Bukarest dabei sein darf. Und Fabian Schmitt ist zuversichtlich, diese Hürde zu schaffen.
Neben dem täglichen Training steht für den jungen Ringer die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung zum Sport- und Fitnesskaufmann im kommenden Juni an – ein ganz schön hartes Programm in der 1. Jahreshälfte.
Aber Vater und Sohn lieben diesen komplexen Sport. Er erfordere Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, taktisches Verständnis und Disziplin, erklären die beiden. American Football und Ringen seien die Sportarten mit dem schwierigsten Trainingsplan.
Zudem sei es eine faire Kampfsportart, die Respekt vor dem Gegner verlange, betonen Udo und Fabian Schmitt. Man gewinne viele Freunde – auch unter den Ringern anderer Nationen. Die direkte Nähe zum Gegner und dessen genaue Beobachtung hätten zusätzlich eine positive Wirkung auf das Leben außerhalb des Sports. Man verliere Berührungsängste und könne Mitmenschen schneller einschätzen.

"Best Of" Bildergalerien 2017