Blauer Kurier Online

Ein Service von Verlag Hopfner

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser,  Verlagsleiter Wolfgang Hopfner

genießen Sie unser Experiment, gute Ideen zum Thema „Wohnen & Leben 2019“ mit aktuellen Geschichten aus der Region zu verknüpfen. Zuhause ist da, wo man ankommt, sagte meine Oma immer zu mir und irgendwie ist es ja so. Sich wohlfühlen, sein Zuhause nach seinem Gefallen zu gestalten und ständig auf dem Stand der Dinge zu halten, zu verschönern, erneuern und reparieren. Ein paar gute Empfehlungen haben wir für Sie vorbereitet – natürlich aus der Region.
Herzensangelegenheit – unsere Krapfen – von unseren Bäckermeistern aus der Region empfohlen. Mit etwas Glück gewinnen Sie die Krapfen-Box – mehr auf Seite 26-27.

„Ein Haus wird gebaut, aber ein Zuhause wird geformt.“

(Hazrat Inayat Khan, 1882 – 1927)

Ihr Wolfgang Hopfner und das Blauer Kurier Team!

Die Ausgaben von Blauer Kurier im Landkreis Fürth erscheinen, 14 tägig im gesamten Umland der Stadt Fürth mit einer Auflage von 62.000 Exemplaren. Mehr Information »

Der Blaue Kurier Fürth

 

Der Blaue Kurier City Fürth

 


Die Ausgaben von Blauer Kurier CITY Fürth erscheinen, monatlich unter anderen in Hardhöhe, Sack, Ronhof… mit einer Auflage von 67.500 Exemplaren. Mehr Information »

 

 

 
Kinderfasching mit den Wilden Antikörpern und Toni Komisch

Foto: Kinderfasching mit den „Wilden Antikörpern“

 

Kinderfasching mit den Wilden Antikörpern und Toni Komisch

OBERASBACH – (el) Am Sonntag, 24. Februar 19, organisiert das Männerballett „Die wilden Antikörper“ zum ersten Mal den Kinderfasching der DJK Oberasbach selbst.
Mit dem für die Veranstaltung gewonnenen Comedian, Liedermacher und Musiker El Mago Masin alias Toni Komisch ist beste Unterhaltung der Kleinen und prima Stimmung garantiert.
Weitere Highlights werden die Auftritte der Tanzmariechen der DJK Oberasbach sein.
Und selbstverständlich bringen „Die wilden Antikörper“ auch selbst Schwung in die Bude, zwar nicht mit ihrem neuen Programm, dem „Horrorzirkus“, mit dem sie in ganz Franken auftreten, sondern mit ihren Kinder Donnikl Versionen. Seit April letzten Jahres kümmern sich Katja Seidl und Regina Bauereis um die wilden Tänzer des DJK. Gerne würden die beiden Trainerinnen noch mehr solcher tollen Kerle unter ihre Fittiche nehmen. Weitere Infos auf: www.die-wilden-antikoerper.de.
Damit´s beim Kinderfasching so richtig zünftig zugeht, wird viel zusammen getanzt und gespielt, verspricht Matze Breun, der Organisator des Männerballetts. Zudem findet eine Maskenprämierung mit tollen Preisen – u. a. von Playmobil – statt. Mit Speis und Trank sorgt ein Küchenteam für das Wohl von Eltern und Kindern.
Also auf geht’s zum Kinderfasching in der DJK-Halle, St.-Johannes-Str. 4. Einlass: ab 13.11 Uhr, Beginn um 14.11 Uhr. Karten für 4,- € im Vorverkauf über kinderfasching@dwak.de, an der Tageskasse für 5 ,- €.

 

Bildershows, Berichte und mehr….

Europamusikzug

Roßtal- 2018

Der Martinimarkt

Europamusikzug

Markt Dietenhofen
1968 -2018

50 Jahre 1. Europa-Musikzug

Feuerwehrfest in Cadolzburg

Cadolzburger

Feuerwehrfest

Knoblauchland

Tag der offenen Tür

im Knoblauchsland

Alan Frei

„Mach dich frei“

Alan Frei

Ammerndorfer Garagentroedel

„Ammerndorfer“

Garagentrödel

Elena Uhlig

Eine turbulente und unterhaltsame Urlaubsreise

Elena Uhlig

Maxim Leo und Jochen Gutsch

Wissenswertes über die Alterspubertät

Maxim Leo und Jochen Gutsch

Best of Netenjakob

„Best of Netenjakob“, das heißt 25 Jahre Satire und Kabarett….

Es war ein Feuerwerk

Crowdsinging

Es tönte und schallte stimmgewaltig und mit viel Spaß…

Crowdsinging

Aktuelles

„Der Edle verneigt sich,

aber er beugt sich nicht“ Konfuzius

Langenzenn – Die beiden Kämpfer deuten eine Verneigung an bevor sie blitzartig angreifen. Es ist eine Performance, die wie ein Tanz anmutet. Allerdings ein Tanz im Zeitraffer.
Das Auge ist zu träge um die blitzschnellen Bewegungen wirklich einzufangen. Mit Armen und Beinen sowie einem Kampfschrei wird der „Gegner“ angegriffen, wechselseitig, allerdings stoppt der Angriff jeweils 5 cm vor dem Körper des Gegenübers. Die Kunst liegt in der Andeutung, das Verletzungsrisiko ist dadurch gleich null. Zum Schluss wieder eine Verbeugung.
Taekwondo-Training in Langenzenn, in der Halle neben der Sportheim-Gaststätte, Sportplatzstraße 15. Zweimal pro Woche trifft sich die Gruppe um den Meister Süleyman Peker, der eine Taekwando-Schule, das Black-Belt-Center, in Fürth betreibt. Die Langenzenner Taekwondo-Aktiven sind stolz, in diesem Sommer ihr 10-jähriges Jubiläum feiern zu können. Die Gruppe besteht aus ca. 20 Personen, von 6 bis 60 Jahren. „Wir haben auch mehrere Familien dabei. Das ist toll, denn so können Eltern zusammen mit ihren Kinder trainieren. Sonst würden wir unsere Kids zu irgendeinem Sport fahren und nach 2 Stunden wieder abholen. Das ist wenig.“
Den Kindern tut das Training gut, denn neben Respekt werden Ruhe und Selbstvertrauen vermittelt. Gerade bei Kindern mit Konzentrationsschwächen wirkt Taekwondo Wunder – Selbstverteidigung inklusive.

Konfuzius

Die Sportler sind alle in den traditionellen weißen Kampfanzug mit dem Gürtel des jeweilig bereits erreichten Grades gekleidet, von weiß für Anfänger über alle Farben bis zum schwarzen Gürtel für den Meister.
Taekwondo, was heißt das eigentlich? Die drei koreanischen Silben stehen für: Fußtechnik, Handtechnik und Weg, den Weg vom weißen Anfängergürtel (weiß für neu, unbeschrieben) bis zur Vollendung, dem schwarzen Meistergürtel (schwarz als Summe aller Farben, Farbe des Universums).
Das Training beginnt jeweils mit einer Aufwärmrunde um die Muskeln geschmeidig zu machen. Dann werden die „Formen“ geübt, die traditionellen Abläufe, bis sie in Fleisch und Blut übergehen. Schließlich die Zweikämpfe, bei denen es um Konzentration, Körpergefühl, Koordination und Technik geht.
Trainiert wird mittwochs von 17.45 – 18.45 Uhr und samstags von 13.00 – 14.00 Uhr.
Die Taekwondo-Sportgruppe freut sich jederzeit über interessierten Nachwuchs.
„Einfach mal unverbindlich reinschauen bei uns und eine Schnupperstunde mitmachen!“ (mb)

Die Familie Schmitt

Ein Leben für den Ringsport

OBERASBACH – (el) Mit Fabian befindet sich die Familie Schmitt aus Oberasbach bereits in der 3. Ringer Generation. Großvater Manfred war der erste, der sich für diesen Sport begeisterte.
Sein Sohn Udo belegte 1984 den 3. Platz der deutschen Meisterschaften. Bei der Vorbereitung zur Olympiade 1984 in Los Angeles fungierte der Bundesligaringer als Trainingspartner des Silbermedaillengewinners Martin Scherer. Viele Jahre war er auch Trainer und Abteilungsleiter beim SV Johannis 07 Nürnberg.
Seit 7 Jahren konzentriert sich Udo Schmitt – soweit es sein Maklerberuf zulässt – nur noch auf die Betreuung seines Sohnes. Fabian war von Kindesbeinen an in den Kampfsport hineingewachsen und diente nach der Mittleren Reife 6 Jahre lang als Sportsoldat bei der Bundeswehr.
Inzwischen gehen zahlreiche Titel auf das Konto des heute 26-Jährigen. So wurde er u. a. viermal bayerischer Meister, dreimal deutscher Jugendmeister und dreimal deutscher Vizemeister bei den Männern. Diese Erfolge führten Anfang 2018 zum Wechsel vom SV Johannis zum Erstligisten SV Wacker Burghausen.

Udo und Fabian Schmitt
Foto: Udo und Fabian Schmitt

Im Juni 2018 kam der deutsche Meistertitel in der Gewichtsklasse 55 kg hinzu und mit seinem Verein Wacker Burghausen errang er am 26.01.19 die deutsche Mannschaftsmeisterschaft mit dem Sieg über die Red Devils Heilbronn.
Nach diesen Erfolgen geht es nun Mitte März zu den in Dänemark stattfindenden Qualifikationswettbewerben für die Europameisterschaften. Dort entscheidet Bundestrainer Michael Carl, wer im April bei der EM in Bukarest dabei sein darf. Und Fabian Schmitt ist zuversichtlich, diese Hürde zu schaffen.
Neben dem täglichen Training steht für den jungen Ringer die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung zum Sport- und Fitnesskaufmann im kommenden Juni an – ein ganz schön hartes Programm in der 1. Jahreshälfte.
Aber Vater und Sohn lieben diesen komplexen Sport. Er erfordere Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, taktisches Verständnis und Disziplin, erklären die beiden. American Football und Ringen seien die Sportarten mit dem schwierigsten Trainingsplan.
Zudem sei es eine faire Kampfsportart, die Respekt vor dem Gegner verlange, betonen Udo und Fabian Schmitt. Man gewinne viele Freunde – auch unter den Ringern anderer Nationen. Die direkte Nähe zum Gegner und dessen genaue Beobachtung hätten zusätzlich eine positive Wirkung auf das Leben außerhalb des Sports. Man verliere Berührungsängste und könne Mitmenschen schneller einschätzen.

"Best Of" Bildergalerien 2017

 
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