Blauer Kurier Online

Ein Service von Verlag Hopfner

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser,  Verlagsleiter Wolfgang Hopfner

wir haben was gegen den Novemberblues auf den folgenden Seiten und für die Erste Hilfe gilt. Raus an die frische Luft – Bewegung – und Entspannung auf dem Sofa aber auch ein bisschen Ablenkung tut gut. Sie finden uns auf dem Martinimarkt und wir laden Sie sehr herzlich ein uns und den Martinimarkt im Allgemeinen zu besuchen. Lassen Sie sich überraschen, wir bringen das Glück mit.

Kein Wort, kein Blick.- Denn in uns brennt ein Sehnen nach unserm Sommerglück…

(Stefan Zweig 1881-1942)

Ihr Wolfgang Hopfner und das Team vom Blauen Kurier

Die Ausgaben von Blauer Kurier im Landkreis Fürth erscheinen, 14 tägig im gesamten Umland der Stadt Fürth mit einer Auflage von 62.000 Exemplaren. Mehr Information »

Der Blaue Kurier Fürth

 

Der Blaue Kurier City Fürth

 


Die Ausgaben von Blauer Kurier CITY Fürth erscheinen, monatlich unter anderen in Hardhöhe, Sack, Ronhof… mit einer Auflage von 67.500 Exemplaren. Mehr Information »

 
 

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Skulpturenweg Ammerndorf

Der Initiator des Ammerndorfer Skulpturenweg Erwin Müller mit dem Künstler Karl Schnell.

 

Der Skulpturenweg Ammerndorf

Ammerndorf – (mf) 12 Skulpturen und Kunstwerke sollen einmal am Biberttalradweg, in der Gemarkung von Ammerndorf, stehen.
Mittlerweile sind sieben davon aufgestellt. „Montage 21“ heißt eines davon. Es wurde kürzlich im westlichen Teil des Weges installiert. Karl Schnell ist der Künstler, der diese Skulptur geschaffen hat. Wie jedes dieser Kunstwerke steht es auf einem Betonsockel und wurde darauf fest verschraubt. Das Werk besteht aus Eichenholz und Stahl. Der Ammerndorfer Skulpturenweg ist ein Teil des „Leader-Projektes“. „Leader“ ist ein Förderprogramm der Europäischen Union. „Ziel der Förderung ist die Unterstützung einer eigenständigen und nachhaltigen Regionalentwicklung in ländlichen Gebieten. Unter anderem gehört dazu auch die kulturelle Identität zu fördern und zu erhalten.” So die offizielle Erklärung. Auch in unserer Region sind schon verschiedene Projekte entstanden: Unter anderem der Bewegungsparcours in Roßtal oder das unterirdische Mahnmal in Veitsbronn. Auch das Bürgermobil in der Zenngrundgemeinde sowie das Jugendmobil, in Cadolzburg, gehören dazu. Insgesamt nehmen an diesem Projekt 14 Landkreisgemeinden und Institutionen teil. Zusammengeschlossen sind diese in der „Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Region Landkreis Fürth e.V.”, einem gemeinnützigen Verein. Dieser Organisation stehen somit Fördergelder aus der EU und den Ländern zu, die für Projekte zur Entwicklung des ländlichen Raumes verwendet werden. In Bayern gibt es mittlerweile 68 Regionen, die sich hier angeschlossen haben.
 

Aktuelle Bildershows, Berichte und mehr….

Europamusikzug

Roßtal- 2018

Der Martinimarkt

Europamusikzug

Markt Dietenhofen
1968 -2018

50 Jahre 1. Europa-Musikzug

Feuerwehrfest in Cadolzburg

Cadolzburger

Feuerwehrfest

Knoblauchland

Tag der offenen Tür

im Knoblauchsland

Alan Frei

„Mach dich frei“

Alan Frei

Ammerndorfer Garagentroedel

„Ammerndorfer“

Garagentrödel

Elena Uhlig

Eine turbulente und unterhaltsame Urlaubsreise

Elena Uhlig

Maxim Leo und Jochen Gutsch

Wissenswertes über die Alterspubertät

Maxim Leo und Jochen Gutsch

Best of Netenjakob

„Best of Netenjakob“, das heißt 25 Jahre Satire und Kabarett….

Es war ein Feuerwerk

Crowdsinging

Es tönte und schallte stimmgewaltig und mit viel Spaß…

Crowdsinging

Aktuelles

Momente der Erfüllung im Fokus

Das Handwerk hinterfragt die Maßstäbe beruflicher Zufriedenheit

Was macht im Berufsleben glücklich? Wie fühlt es sich an, den richtigen Job zu haben? Das Handwerk hinterfragt in diesem Jahr die Maßstäbe beruflicher Zufriedenheit. Dafür zeigen bundesweite Plakate sowie ein TV-Spot eindrücklich, wie Erfüllung in handwerklichen Berufen aussehen kann.
Das Handwerk „Und? Was hast du heute gemacht?“ – Handwerker können diese Frage mit gutem Gewissen und Stolz beantworten. Denn nach ihrem Arbeitstag haben sie die Ergebnisse ihrer Arbeit vor Augen: verwirklichte Ideen, von der ersten Skizze bis zum fertigen Produkt. Das schafft Identifikation und Zufriedenheit mit dem eigenen Werk. Das Handwerk möchte 2018 für das Thema „Berufliche Erfüllung“ sensibilisieren: Ab sofort machen bundesweite Plakate zusammen mit einem TV-Spot auf die vielfältigen Glücksmomente in handwerklichen Berufen aufmerksam. Der Impuls zur Auseinandersetzung mit der eigenen beruflichen Zufriedenheit geht dabei von der diesjährigen Leitfrage aus: „Und? Was hast du heute gemacht?“.
„Wir möchten der Öffentlichkeit insbesondere den ideellen Wert des Handwerks verdeutlichen und darauf hinweisen, welche Chancen ein handwerklicher Beruf bietet“, sagt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. „Der Stolz auf die eigene Leistung und die Erfüllung, die sich darin findet, sind auch Werte, nach denen junge Menschen bei ihrer beruflichen Zukunft streben. Ihnen möchten wir in der Berufsorientierung die Botschaft vermitteln: Im Handwerk kannst du dich verwirklichen – eine handwerkliche Ausbildung lohnt sich!“
Einer, der sich im Handwerk verwirklicht, ist Roy Fankhänel. Der 29-Jährige arbeitet als selbstständiger Zupfinstrumentenmacher und zeigt auf den Plakaten, was ihn mit Stolz erfüllt: die Fertigstellung eines Instruments. „Ich verspüre Erfüllung, wenn ich meinen Kunden ihr neues Instrument überreichen kann – von mir mit liebevoller Handarbeit gefertigt“, berichtet er.

Meine Daten – deine Daten

Daten sind nicht für alle da

Langenzenn – Es ging um Daten, um sensible Daten, um Personaldaten, Kundendaten, Zuliefererdaten beim 33. Unternehmertreff am 14.3.2018 im Bürgerhaus in Langenzenn.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Jürgen Habel wies Michaela Auer, die Langenzenner City-Managerin, auf den Langenzenner Firmenlauf 2018 hin, der am 19.7. stattfindet und für den noch Sponsorenpakete für die Firmenwerbung erhältlich sind. Danach begann der offizielle Teil des Abends mit dem Vortrag des Unternehmens ProfiTec-IT, das seit 1994 in Langenzenn ansässig ist. Daniel Ehni, Diplom-Informatiker und Firmengründer, stellte heraus, dass das Absichern sensibler Daten auf keinen Fall vernachlässigt werden darf.

Datenschutz
Foto: M. Begiebing

Frau Silvia Scharff, Geschäftsführerin des Unternehmens in Fürth, erklärte den etwa 50 anwesenden Unternehmern das neue Datenschutzrecht EU DSGVO, das seit 25. Mai 2018 in Kraft ist. Es unterscheidet sich zwar nicht wesentlich von dem bereits gültigen Recht, beinhaltet allerdings die Überprüfung der Einhaltung der Datenschutzrichtlinien durch die Aufsichtsbehörde in Ansbach, die bei Nichteinhaltung empfindliche Bußgelder verhängen darf. Außerdem wird die Einstellung eines Datenschutzbeauftragten für Firmen ab 10 Mitarbeitern Pflicht, wobei die IHK ebenso wie der TÜV die Aus- und Weiterbildung übernimmt. Ein jährlicher Datenschutzbericht ist ebenso Pflicht wie das Melden von Datenschutzpannen.
Nach dem Vortrag wurden aus dem Publikum zahlreiche Fragen gestellt, die alle zur Zufriedenheit beantwortet werden konnten.
Datenschutz ist wichtig, jeder möchte seine Persönlichkeitsrechte, seine Privatsphäre, seine personenbezogenen Daten geschützt vor Missbrauch wissen. Wobei die Umsetzung für Mittelständler nicht leicht sein wird. Aber der Anfang ist gemacht!

"Best Of" Bildergalerien 2017

 
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